Flyer zur Tagung (pdf)
Foto: Isi Kunath
Die „3. Sammlungstagung“ steht in der Nachfolge der Veranstaltungen in Berlin (2010) und Jena (2011), die sich in den beiden vergangenen Jahren der universitären Sammlungslandschaft gewidmet haben. Das enorme Interesse, das diesen beiden Tagungen von Seiten der Sammlungsverantwortlichen und Sammlungsbeauftragten zu Teil wurde, hat gezeigt, wie groß das Bedürfnis nach fachlichem und kollegialem Austausch ist. Die Erlanger Veranstaltung will die Vernetzung und den Dialog über die Sammlungsgrenzen hinweg fortsetzen, sowie Anregungen für die vielfältige Sammlungspraxis geben.
Um universitäre Sammlungen neu zu denken und sie für Forschung, Lehre und Ausstellungen zu nutzen, benötigt man nicht nur gute Ideen und wissenschaftlichen Sachverstand. Grundlegend dafür ist auch der qualifizierte und sachgemäße Umgang mit den Sammlungsdingen selbst. Im Mittelpunkt der Arbeitstagung stehen deshalb beide Perspektiven: die wissenschaftliche und die kustodiale. Darüber hinaus widmet sich die Veranstaltung der zentralen Frage nach (künftigen) Formen der Koordination und Selbstorganisation universitärer Sammlungen.
Die Veranstaltung richtet sich prinzipiell an alle, die sich mit wissenschaftlichen Sammlungen beschäftigen, insbesondere aber an Sammlungsbeauftragte und –verantwortliche universitärer Sammlungen. Es ist der Tagung darüber hinaus ein Anliegen, möglichst auch mit außeruniversitären wissenschaftlichen Sammlungen und Museen weiter ins Gespräch zu kommen.
Die Sammlungstagung wird von der VolkswagenStiftung gefördert.

